„Darf man das noch?“, fragt mich ein bekannter Journalist. Ich habe ihm gerade Grüße von meinem traditionellen Jahresurlaub auf einer kanarischen Insel gesandt.

Jedes zweite Auto in New York fährt elektrisch.  Zu schön, um wahr zu sein? War aber schon mal wahr. Und zwar im Jahr 1901.

Eine junge Pfarrerin schimpft auf Twitter über schlechte Gottesdienste: „Ich will rausrennen, dem Pfarrer das Beffchen entreißen und die Blumen vom Altar schubsen.“ Wie Recht sie hat!

Wenn man sonst nichts Wichtiges zu tun hat, entfacht man einen Streit, denn Streit belebt das Geschäft.

Ralf Frisch kommentiert cum ira et studio für zeitzeichen.net unter der Überschrift Zwischen Klimahysteri

Wenn es ein gemeinsames und verbindendes Symbol für alle Religionen gäbe, wie würde es aussehen?  Der Templiner Holzgestalter Gisbert Baumann hat sich für einen Ring entschieden.

Mein Job wäre nur wenige Mausklicks und 49,99 Dollar entfernt gewesen: Soviel braucht es, um eine ordinierte Geistliche mit schicker Stola zu werden und Ehepaare offiziell trauen

Vor einigen Wochen sah ich auf einem hochmotorisierten Sportwagen einen Aufkleber, der mir seither nicht mehr aus dem Kopf geht.

Ein Kirchenlied feiert Geburtstag. Feierte, um präzise zu sein: Für eine Hochzeit eines Patenkindes am 4.

Es ist selten, dass es die Konferenz der Deutschen Evangelischen Allianz im thüringischen Bad Blankenburg in die Medien schafft. Dieses Jahr war es anders.