„Lebendige Auseinandersetzung“

Über die Gründung der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen
Gruppenbild eines Schulungskurses der Apologetischen Centrale (ca. 1929) im Johannesstift in Berlin-Spandau.
Foto: Privatarchiv Matthias Pöhlmann
„Gruppenbild eines Schulungskurses der Apologetischen Centrale (ca. 1929) im Johannesstift in Berlin-Spandau. In der vorderen Reihe von rechts nach links: der damalige Assistent und spätere Leiter Walter Künneth, Volksmissionarin und Pressereferentin Dora Hasselblatt (1893-1975) sowie der damalige Leiter der Apologetischen Centrale, Carl Gunther Schweitzer.“

In der Sortierung der und der Auseinandersetzung mit den Strömungen der Zeit spielt die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) eine wichtige Rolle, die dieser Tage  Jubiläum feiert. EZW-Mitarbeiter Alexander Benatar skizziert die institutionelle Geschichte der evangelischen Apologetik samt Vorläufern im 19. Jahrhundert.

Für die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) markierte der Jahreswechsel 2020/21 ein doppeltes Jubiläum: Einerseits feierte die EZW selbst ihr 60-jähriges Bestehen, andererseits konnte sie auch der Gründung ihrer Vorgängereinrichtung, der »Apologetischen Centrale«, vor 100 Jahren gedenken. Im Folgenden werden die Umstände dieser Institutionsgründungen untersucht, wobei ein besonderer Fokus auf der Verortung der EZW-Gründung in der Kirchengeschichte der Nachkriegszeit liegt:

Vorgeschichte und „Apologetische Centrale“: Die kirchlich organisierte Apologetik (von griechisch ἀπολογία, »Verteidigungsrede« beziehungsweise »Antwort«), entwickelte sich ab Ende des 19. Jahrhunderts als Antwort auf eine zunehmende gesellschaftliche Pluralisierung und Säkularisierung – auf soziale Phänomene also, die Debatten in der Praktischen Theologie auch heute noch prägen. Religion und Dogmen wurden immer häufiger in Frage gestellt, Gläubige wandten sich vermehrt von den großen Kirchen ab und christlichen Sondergemeinschaften oder neuen religiösen Bewegungen zu. Nicht wenige sahen in diesen Entwicklungen eine fundamentale Gefahr für den christlichen Geltungsanspruch und forderten eine Erneuerung christlicher Religiosität.

Ein Kind dieser Zeit war die Idee einer Verkündigung des Evangeliums durch »Innere Mission« beziehungsweise »Volksmission«. Unter maßgeblichem Einfluss des Hamburger Theologen Johann Hinrich Wichern (1808–1881), den die aus dem Pietismus hervorgegangene religiöse Erweckungsbewegung des 19. Jahrhunderts stark geprägt hatte, wurde 1848/49 ein »Central-Ausschuss für die Innere Mission der deutschen evangelischen Kirche« gegründet. Dieser sollte nicht allein soziale Not lindern, sondern unter den »entchristlichten Massen« die frohe Botschaft verbreiten. Dazu gehörte aus seiner Sicht auch, dem grassierenden »Unzuchtwesen« entgegenzutreten, ebenso wie dem sektiererischen »Baptismus«, »Widersachern des Glaubens« und anderen antikirchlichen Tendenzen.

Vorerst auf Eis gelegt

Um die Jahrhundertwende begannen regionale Vereine der Inneren Mission, »Instruktions-« oder »Lehrkurse« anzubieten, die Laien systematisch auf die Auseinandersetzung mit Kritik an ihrem christlichen Glauben vorbereiten sollten. Weitergehende Pläne, dem wachsenden Angebot »apologetischer Instruktionskurse« ein solideres institutionelles Fundament in Form einer eigenen »Centrale« zu geben, wurden mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs vorerst auf Eis gelegt. Die monierte Entkirchlichung nahm derweil jedoch weiter zu.

Ende 1921 mahnte Leitungsgremium des Central-Ausschusses an, ein weiterer Ausbau seiner apologetischen Arbeit sei »unbedingt notwendig, um dem siegreichen Vordringen der katholischen Propaganda und dem Ansturm einer un- und widerchristlichen Welt- und Lebensanschauung entgegenzutreten.« Auf Beschluss des Central-Ausschusses trat Carl Gunther Schweitzer (1889–1965) schließlich am 1. Januar 1922 die neugeschaffene Stelle eines hauptamtlichen Apologeten an, der dieses Feld wissenschaftlich bearbeiten, Vorträge halten und dem Leitungsgremium berichten sollte. Besonderen Klärungsbedarf sah die damit ins Leben gerufene Apologetische Centrale (AC) für den christlichen Umgang mit »Darwinismus, Monismus, Anthroposophie, Spiritismus und Okkultismus.«

Bis 1926 wuchs die AC auf sechs Mitarbeiter an und zog vom Sitz des Central-Ausschusses in Berlin-Dahlem in das 1858 von Wichern gegründete Johannesstift in Spandau. Ab 1925 veröffentlichte die AC die Fachzeitschrift »Wort und Tat – Hefte der Apologetischen Centrale für evangelische Weltanschauung und soziale Arbeit«, die sie um themenbezogene Einzelpublikationen ergänzte. 1931 übernahm Walter Künneth (1901–1997) die Leitung, der fünf Jahre zuvor als Assistent Schweitzers zur AC gestoßen war.

Die Reaktion Künneths auf die nationalsozialistische Machtübernahme im Januar 1933 war ambivalent. Einerseits hoffte er auf einen »nationalen Aufbruch« und die AC half den Nationalsozialisten, indem sie unter anderem  der Gestapo Materialien über die politische Gesinnung beobachteter religiöser Gruppen gab. Andererseits widersetzte Künneth sich dem innerkirchlichen Führungsanspruch der »Deutschen Christen« und gründete im Mai 1933 gemeinsam mit Martin Niemöller und Hanns Lilje die »Jungreformatorische Bewegung«, eine Keimzelle der späteren »Bekennenden Kirche«.

Publizistischer Eckpfeiler der Bekennenden Kirche

Immer mehr avancierte die AC nun zu einem publizistischen Eckpfeiler der »Bekennenden Kirche« und befasste sich vermehrt auch mit völkisch-religiösem Gedankengut. Besondere Bekanntheit erlangte dabei Künneths »Antwort auf den Mythus«, in der er sich kritisch mit Alfred Rosenbergs rassenideologischer Schrift »Der Mythus des 20. Jahrhunderts« auseinandersetzte. Am 10. Dezember 1937 schließlich wurde die AC im Auftrag des 1935 eingerichteten Reichskirchenministeriums gewaltsam »aufgelöst und verboten«.

Die Evangelische Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg: Institutionell bedeutete der Wiederaufbau deutscher Kirchlichkeit nach der NS-Zeit eher eine Evolution als eine Revolution. Bei der Bildung eines »Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland« (EKD) im hessischen Treysa konnten sich im August 1945 weder Bemühungen um ein »Kirchliches Einigungswerk« vollständig durchsetzen, noch die von früheren VertreterInnen der »Bekennenden Kirche« favorisierten bruderrätlichen Strukturen mitsamt eines »Neubaus der Kirche von unten«. Stattdessen sollten die Landeskirchen unter dem gemeinsamen Dach der EKD ausdrücklich selbstständig und weisungsungebunden bleiben. Indem sie ihr »Evangelisches Hilfswerk« ins Leben rief, trat die EKD zudem in eine gewisse Konkurrenz mit der Arbeit freier diakonischer Verbände wie der Inneren Mission.

Mit der Treysaer Konferenz hatte die verfasste Kirche ihre Handlungsfähigkeit allerdings deutlich früher unter Beweis gestellt als das weltliche Staatswesen. Gemeinsam mit ihren Erfahrungen in der NS-Zeit und der generellen Achtung, die ihnen in der unmittelbaren Nachkriegszeit entgegengebracht wurde, beflügelte dies das politische Selbst- und Sendungsbewusstsein der Kirchen. Nach der Erfahrung der NS-Zeit sollten unkritische Staatsnähe und Obrigkeitsgehorsam aus Sicht leitender Geistlicher der Vergangenheit angehören. Bald war in den Folgejahren auch vom »Wächteramt der Kirche« und dem »Öffentlichkeitsanspruch des Evangeliums« die Rede.

Bessere Akzeptanz der Demokratie

Zu wichtigen Foren der zivilgesellschaftlichen politischen Diskussion entwickelten sich in jener Zeit bald die Evangelischen Akademien. Ihre Aktivitäten sollten nicht nur allgemein der politischen Bildung dienen, sondern auch zur besseren Akzeptanz der Demokratie als Staatsform führen. Daneben sollten die Evangelischen Akademien aber auch ein Angebot christlicher Orientierung bieten und zur »Rechristianisierung« von der Kirche entfremdeter Menschen beitragen. In dieser volksmissionarischen Zielsetzung ähnelten sie dem zur selben Zeit ins Leben gerufenen »Deutschen Evangelischen Kirchentag«. Als institutionalisierter kirchlicher Öffentlichkeitsanspruch konnten die Evangelischen Akademien und Evangelischen Kirchentage zudem in gewisser Weise an die Rolle anknüpfen, die in der Zwischenkriegszeit der Apologetischen Centrale zugekommen war.

Ein umkämpfter Neuanfang: Einen ersten Anstoß zur Gründung einer Nachfolgeeinrichtung der AC gaben 1956/57 informelle Beratungen des Central-Ausschusses. Als möglicher Leiter eines solchen apologetischen Instituts wurde der evangelische Pfarrer Kurt Hutten (1901–1979) genannt. Dieser hatte sich nicht nur bereits seit 1933 als Chefredakteur des »Materialdienstes« des Evangelischen Presseverbands für Württemberg und seit 1952 auch des »Deutschen Pfarrerblatts« einen Namen gemacht, sondern 1950 zusätzlich ein vielbeachtetes Standardwerk der apologetischen Arbeit veröffentlicht: »Seher, Grübler, Enthusiasten. Das Buch der traditionellen Sekten und religiösen Sonderbewegungen.«

Ende November 1958 regte schließlich auch der EKD-Ratsvorsitzende Otto Dibelius (1880–1967) die Einrichtung einer »Arbeitsstelle der EKD für weltanschauliche Auseinandersetzung« an. Zu ihren Aufgaben sollte konkret gehören, »in Verbindung mit den kirchlichen Werken und Einrichtungen Grundsatzfragen der Auseinandersetzung mit nichtchristlichen oder antichristlichen Weltanschauungen zu bearbeiten, Arbeitsmaterial herauszugeben und bei konkreten Angriffen gegen die Kirche, kirchliche Persönlichkeiten oder Einrichtungen den wirklichen Tatbestand in der Öffentlichkeit zu vertreten.«

Aktive SED-Propaganda

Hintergrund dieser EKD-Überlegungen waren unter anderem Angriffe gegen Otto Dibelius selbst. Nach zähen und äußerst kontroversen innerkirchlichen Diskussionen hatte dieser im Februar 1957 im Namen der EKD mit der Regierung Adenauer einen Vertrag über die Militärseelsorge abgeschlossen. Ähnlich umstritten war im folgenden Jahr auch die protestantische Position zur von Adenauer und seinem Verteidigungsminister Franz Josef Strauß avisierten Ausrüstung der Bundeswehr mit Atomwaffen. In beide Debatten schaltete sich die SED-Propaganda aktiv ein, wobei sich ihre Agitation vor allem gegen Dibelius richtete. Dieser wurde als »Atombischof« und die EKD als »NATO-Kirche« diffamiert.

Die vom EKD-Rat ins Auge gefasste Arbeitsstelle sollte nun eine doppelte Aufgabe erfüllen. Einerseits sollte sie die apologetische Arbeit im Bereich der EKD insgesamt koordinieren und »in unkomplizierter und leicht fassbarer Form in die Gemeinden« tragen. Andererseits ging es aber auch darum, »der atheistischen Propaganda in der DDR in einer Form« entgegenzutreten, »die auch von einfachen Christen in der Zone verstanden werden kann.« Der Central-Ausschuss der Inneren Mission – 1957 mit dem »Evangelischen Hilfswerk der EKD« fusioniert zur Vereinigung »Innere Mission und Hilfswerk der EKD« (IMHW) – sollte bei der Planung die Führung übernehmen.

Nach Beratungen mit den Evangelischen Akademien, dem Deutschen Evangelischen Kirchentag und der Evangelischen Akademikerschaft legte die IMHW der Kirchenkanzlei daraufhin im Juni 1959 einen ausführlichen Entwurf einer »Denkschrift über die Einrichtung einer neuen apologetischen Zentralstelle« vor. Das geplante Institut solle die bestehende Arbeit der Akademien und des Kirchentags ergänzen, indem es einen »Platz in der Mitte zwischen Grundlagenforschung und praktischem kirchlichen Dienst« einnähme. Die Stelle solle außerdem dezidiert keinen »kirchenamtlichen Charakter« haben.

Eingeschränkte Annahme der Denkschrift

Der EKD-Rat nahm diese Denkschrift nur eingeschränkt an. Zwar wurde Kurt Hutten nun auch offiziell »mit der Koordinierung der weltanschaulichen Auseinandersetzung« beauftragt. Dem Vorschlag, eine eigene Rechtsträgerschaft für die Arbeitsstelle zu schaffen, folgte man jedoch ausdrücklich nicht: »Die EKD übernimmt die sachliche und finanzielle Verantwortung.« Auch in den vorgesehenen Aufgaben spiegelte sich die EKD-Bindung wider. Diese umfassten nun wie zuvor auch die »unverzügliche Entgegnung im Fall eines schweren Angriffs auf die Kirche im gesamten Bereich der EKD unter Einschaltung der Presse.«

In der Vereinigung »Innere Mission und Hilfswerk der EKD« (IMHW) war man wenig begeistert. »Uns wurde die apologetische Zentrale durch den NS-Staat mit Gewalt genommen, jetzt im Augenblick des erneuten Aufbaus nimmt sie uns der Rat der EKD« - so klagte etwa der frühere Vizepräsident des Central-Ausschusses Otto Ohl auf einer Sitzung des Diakonischen Rats. Im Interesse eines baldigen Arbeitsbeginns akzeptierte man zwar die EKD-Finanzierung, behielt sich jedoch weitere Entscheidungen zur sachlichen Zusammenarbeit mit dem Rat vor. Außerdem sollte die Abwehr von Angriffen aus dem Aufgabenkatalog der Arbeitsstelle gestrichen werden.

Am 6. Februar 1960 endlich konnte eine Einigung über die Trägerschaft der geplanten Arbeitsstelle erzielt werden. Mit Ausnahme der strittigen Abwehr von Angriffen wurde der Aufgabenkatalog des EKD-Ratsbeschlusses übernommen. Der neuen Stelle käme also vor allem die Aufgabe zu, apologetisches Material zu sammeln und aufzubereiten. Ihre eigentliche Leitung würde außerdem in den Händen eines mit Vertreter:innen von EKD und IMHW paritätisch besetzten Kuratoriums liegen. Die rechtliche Zuordnung zur EKD solle lediglich vorläufig sein, keinesfalls sollten sich hieraus »irgendwelche organisatorischen oder die sachliche Arbeit betreffenden Konsequenzen« ergeben. Auch ein Name für die Einrichtung wurde gefunden: »Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen« (EZW).

Beginn am 1. April

Am 1. April 1960 nahm Kurt Hutten in Stuttgart seine Arbeit als Leiter der EZW auf. Bald widmete sich das neu eingesetzte Kuratorium der Frage der fachlichen Unabhängigkeit der EZW. Sie dürfe »nicht auf eine bestimmte kirchenpolitische Richtung festgelegt werden« und müsse in ihrer Forschung frei bleiben. Es gab allerdings auch eine Einschränkung: »Von der Zentralstelle sollte möglichst nichts veröffentlicht werden, was den Kirchen im Osten schaden könnte.« Just diese Auflage sollte wenig später relevant werden. In der Absicht, dort vielfältige Kontakte zu knüpfen, schlug Siegfried von Kortzfleisch, der erste theologische Mitarbeiter der EZW, im März 1961 vor, an einer Christlichen Friedenskonferenz in Prag teilzunehmen.

Sein Mitarbeiter wisse wohl nicht, »daß es sich hier um ein Politicum ersten Ranges« handle, schrieb darauf Heinz Brunotte an Hutten. Eine Reise Von Kortzfleischs in ein sozialistisches Land sei »völlig ausgeschlossen«. Abgesehen davon glaube er nicht, »daß die Aufgabe der Zentralstelle für Weltanschauungsfragen auf kirchenpolitischem Gebiet liegen könnte.« Die Worte des Präsidenten der Kirchenkanzlei verfehlten ihre Wirkung nicht. Hutten beschwichtigte ihn, eine solche Reise sei nie ernsthaft in Erwägung gezogen worden. Brunotte müsse »sich keine Sorgen machen […], es könnten von hier aus irgendwelche Vorhaben durchgeführt werden, die unliebsame Störungen in höheren Bereichen zur Folge haben.« Von Anfang an also stand die Unabhängigkeit der EZW unter dem Vorbehalt übergeordneter kirchenpolitischer Erwägungen.

(Dieser Beitrag erschien in erweiterter Form in der Zeitschrift „Kirchliche Zeitgeschichte / Contemporary Church History“ sowie in der Zeitschrift für Religion und Weltanschauung (ZRW) der EZW. Für Anregungen und wertvolle Hinweise danke ich Rajah Scheepers, Matthias Pöhlmann, Henning Pahl und Marion Löfflmann.)

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Alexander Benatar

Alexander Benatar ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin. Er studierte Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt im Internationalen und Europäischen Recht und hat über die deutsch-deutsch-indischen Beziehungen während des Kalten Krieges promoviert.


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